Nervenstark dem Sommer entgegen!
Die letzten Monate vor dem Sommer verlangen von Schülern und
Studenten, aber auch von berufstätigen Frauen und Männern körperliche und
geistige Höchstleistungen.
Um der Gefahr eines Burn-out vorzubeugen,
kann die Aromatherapie helfen. Burn-out gefährdete Menschen brauchen vor
allem viel erholsamen Schlaf. Für eine wohlige Nacht sorgen 1 Tropfen
Lavendelöl und 1 Tropfen Rosenöl direkt aufs Kopfkissen aufgetragen.
Bei
nervöser Erschöpfung eignet sich hervorragend eine Mischung aus 100% reinen
ätherischen Ölen mit beruhigendem Lavendel, Neroli, das die Angst löst, und
stimmungsaufhellender Mandarine mit entspannendem Johanniskrautöl als Basis.
Diese Mischung wird auf Solarplexus, Nacken und beide Fußsohlen aufgetragen
und lässt sofort „alles leichter“ .
Weißdorntee
Das Herz spielt
eine entschei-
dende Rolle im
menschlichen
Körper.
Indem es den Blutkreislauf in Schwung hält werden alle inneren Organe, jeder
Muskel, jede Zelle mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.
Ein gesundes
Herz ist daher (lebens)wichtig für ein ausgefülltes und aktives Leben.
Sidroga® Weißdorntee besteht aus den Blüten und Blättern des
Weißdornstrauches. Der Weißdornstrauch ist in Europa und Nordamerika
heimisch.
Weißdorn ist eine bewährte Arzneipflanze bei leichten Herzbeschwerden, da
die Inhaltsstoffe von Weißdornblättern und - blüten herzstärkend wirken.
Lesen
Sie mehr in unserem Heft Mai/Juni 2012.

Erhältlich in Ihrer Rat & Tat Apotheke.
Tipps
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Unser
Herz befördert unglaubliche Mengen an Blut in die entlegensten Äderchen
unseres Körpers. Dazu ist ein Druck in unserem Herz-Kreislauf-System
lebensnotwenig, der jedoch in einem gewissen Rahmen bleiben sollte.
Ist er zu hoch, sind auf lange Sicht gravierende gesundheitliche
Probleme vorprogrammiert. Ein Risiko, mit dem sich übrigens gut ein
Drittel der Bevölkerung konfrontiert sieht. Jede/r Fünfte hat leicht
erhöhte Werte und rund 15 % aller Österreicherinnen und Österreicher
leiden bereits an einer Hypertonie, also Bluthochdruck.
Die leise Gefahr
Hypertonie wird im Englischen auch als „Silent (= lautloser) Killer“
bezeichnet, da oftmals praktisch keine oder sehr unspezifische Symptome
auftreten. Dabei können unbemerkt bereits organische Schädigungen
stattfinden. Arteriosklerose (arterielle Ablagerungen),
Herzmuskelschäden, Gefäßveränderungen am Auge oder eine Nierenschädigung
sind nur einige der möglichen Folgen, die durch Bluthochdruck begünstigt
werden. Doch wie macht sich Hypertonie eigentlich bemerkbar? Zum einen
durch ein gehäuftes Auftreten von Kopfschmerzen, Nasenbluten, Atemnot
bei Belastung, Schwindel, Übelkeit oder Sehstörungen und zum anderen
natürlich durch erhöhte Blutdruck-Werte. Diese lassen sich schnell und
einfach mit einem Blutdruckmessgerät bestimmen, das nicht nur bei
älteren Menschen zur Grundausstattung eines gesundheitsbewussten
Haushalts gehören sollte. Idealerweise misst man regelmäßig 2x täglich,
immer zur gleichen Uhrzeit, und schreibt die Werte nieder. So hat man
nicht nur selbst den Überblick, sondern zudem eine wertvolle Information
für den nächsten Arztbesuch.
Am besten 120/80!
Unser Blutdruck ist kein fest eingestellter Wert – und das ist gut
so! Der Organismus regelt ihn nach den Bedürfnissen unseres Körpers und
hält ihn beim gesunden Menschen normalerweise automatisch in Grenzen.
Bewegt man sich jedoch dauerhaft in einem erhöhten Bereich, ist das ein
Alarmzeichen, dass etwas nicht stimmt. Doch welcher Blutdruck ist nun
normal und wo beginnt es, kritisch zu werden? Die nachfolgende Tabelle
gibt Aufschluss über die Richtwerte für den systolischen (maximalen) und
den diastolischen (mini malen) Druck, der durch die Pumpwelle des
Herzens in den Arterien entsteht. Grundsätzlich gilt: Alle nicht
normalen Blutdruckwerte ab 130/90 sollten mit dem Arzt besprochen
werden. Ebenso, wenn nur ein Wert erhöht ist (oberer Wert über 140 bzw.
unterer Wert über 90). Auch hier gilt, lieber zu Hause regelmäßig
Messungen durchführen, da man aufgrund der Aufregung in der Praxis
zumeist höhere Werte hat.
Für viele Menschen sind der Start in den Urlaub oder auch längere
Fahrten mit unangenehmen Konsequenzen verbunden. Während die einen
seelenruhig unterwegs ihr Buch lesen, starren die anderen starr auf die
Straße und möchten schnellstens wieder aussteigen. Doch woran liegt das
eigentlich und was kann man dagegen tun?
Was versteht man unter Reisekrankheit?
Als Reisekrankheit werden alle Symptome zusammengefasst, die durch
die Fortbewegung mit einem Verkehrsmittel auftreten. Das kann von
bloßem Unwohlsein und Übelkeit bis zu Erbrechen und längeren
Beeinträchtigungen führen. Ein Paradebeispiel dafür ist die
sogenannte Seekrankheit, die Schiffsreisende relativ häufig
heimsucht, aber auch bei Flugreisen kommt der obligate Spuckbeutel
manchmal zum Einsatz. Und selbst Auto-, Bus- oder Zugfahrten können
Betroffenen die Lust am Reisen gründlich nehmen.
Die Ursachen
Der Grund für reisebedingtes Unwohlsein in all seinen Ausprägungen
liegt im Inneren unseres Kopfes, genauer gesagt im Innenohr. Hier
befindet sich unser kompliziertes Gleichgewichtsorgan, das aus drei,
mit Flüssigkeit gefüllten, Bogengängen besteht und Bewegungen in
allen drei Ebenen – recht/links, vorne/hinten, oben/unten –
registriert. Diese Signale werden an das Gleichgewichtszentrum im
Gehirn weitergeleitet und zusammen mit anderen Sinnesein - drücken
(Auge, Tastsinn) logisch interpretiert und verarbeitet. Ohne diese
kontinuierlichen Informationen wäre es uns z.B. unmöglich, zu stehen
oder zu gehen. Durch verschiedene Faktoren, wie etwa starke
Beschleunigung oder Kurvenkräfte, kann das System sprichwörtlich aus
dem Gleichgewicht geraten. Stehen dann noch die optischen Reize
(unbewegte Flugzeugkabine oder Schiffsinneres) im Widerspruch zum
gerade unbewusst Wahrgenommenen, führt dies zu einer Reizung des
vegetativen Nervensystems mit den bekannten, unangenehmen Folgen wie
Schwindel, Pulsanstieg, Schweißausbrüche, Übelkeit und Erbrechen.
Was kann ich tun?
Leider gibt es keine Impfung gegen Reisekrankheit. Mit Ausnahme von
Säuglingen, deren Gleichgewichtssinn noch nicht vollständig
entwickelt ist, kann diese Beeinträchtigung bei jedem gesunden
Menschen auftreten. Etwa jede/r Siebte hat sogar eine ausgeprägte
Neigung dazu. Dabei kann es übrigens durchaus vorkommen, dass auch
alte Seebären und Vielflieger plötzlich Probleme bekommen.
Hier ein paar gute Tipps, mit denen Sie das Risiko etwas
minimieren können:
24 h vor der Reise keine schweren Speisen und Alkohol zu sich nehmen n Im Auto – wenn möglich – selbst fahren oder vorne sitzen
Bei Bus- oder Bahnfahrten immer in Fahrtrichtung setzen
Im Flugzeug einen Platz im vorderen Bereich und am Mittelgang nehmen
Bei Seegang auf Schiffen hilft es, sich oberhalb des Wasserspiegels in der Mitte des Schiffes aufzuhalten
Am besten, die Fahrt-Bewegung anhand der Umgebung aktiv nachvollziehen, also z.B. im Auto auf die Straße schauen
Spezielle Medikamente gegen Erbrechen (Antiemetika)
oder Schwindel (Antivertiginosa) gibt es in Form von Kaugummis,
Tabletten oder Zäpfchen. Sie dämpfen jedoch die betreffenden
Hirnareale und dürfen daher beim Lenken eines Fahrzeugs
nicht genommen werden.
Erfolge konnten zudem mit Akupunktur erzielt werden und die Natur
hält hier ebenso einige wirksame Mittel gegen Reisekrankheit bereit.
Werfen Sie einen Blick auf die diesbezügliche homöopathische
und pflanzliche Auswahl in Ihrer Rat & Tat Apotheke – damit das
Urlaubsvergnügen gleich bei der Abreise beginnen kann!
Viele Themen mehr im Rat & Tat Kundenmagazin (Ausgabe Mai/Juni 2012 - PDF). U.a. finden Sie auch folgende Artikel:
Herz & Kreislauf - unser Lebensmotor
Antioxidantien - Was sie wirklich können
Gesunde Urlaubsziele - Reisen ohne Nebenwirkungen
u.v.m.
Quelle: Rat & Tat Kundenmagazin